Runkeepers Weg zu Confluence

Tracking-Software profitiert von Atlassian-Produkten.

Der weltweite Fitnesstrend der letzten Jahre spielt Unternehmen, die Sport- und Tracking-Apps anbieten, in die Karten. 40 Millionen User kann zum Beispiel die Running-App Runkeeper vorweisen. Das Unternehmen aus Boston stellt eine App für Android- und iPhone-Nutzer, die beim Training Strecke, Trainingsdauer, Laufgeschwindigkeit, Höhenmeter und mit einem Pulsmesser auch die Herzfrequenz aufzeichnet. Anschließend zeigt sie absolvierte Trainingseinheiten in einer Statistik an und speichert die Fortschritte.

50 Mitarbeiter arbeiten für Runkeeper in der Hauptstadt von Massachusetts, was die Kommunikation im Unternehmen nicht immer einfach gestaltet. „Sicherstellen, dass jeder zu jedem Zeitpunkt auf dem gleichen Stand der Dinge ist, war unsere größte Herausforderung“, blickt Ben Bates, Director der QA-Abteilung, zurück auf die Entwicklung des Unternehmens. Denn gerade diesen Status zu wahren, ist lange nicht gelungen. Mit Google Docs wurde versucht, Projekte zu begleiten und als Kommunikationsmittel in Kollaborationen zu dienen. Doch so viele Vorteile das Programm hat, mit den Prozessen der Mitarbeiter in Boston konnte es nicht mithalten.

Daher stieg der Konkurrent von ebenfalls erfolgreichen Apps wie beispielsweise Runtastic zunächst auf die 30-Tage-Testversion von Atlassians Confluence um. Bei dieser Testversion sollte es aber nicht bleiben. Denn die Folge war, dass kollaborative Arbeit besser funktionierte. Es war außerdem einfacher, organisiert zu bleiben, während Confluence dabei half, als Ergänzung zu JIRA in Teams agiler zu handeln.

„Stellt sicher, dass unsere Teams effektiv zusammenarbeiten“

Die Zwecke, für die Confluence dabei genutzt wurde, waren vielseitig. Sie reichten von einem Wiki, in dem Teams Beiträge teilen, finden und zusammentragen konnten, bis hin zur Sammlung und Darstellung von Zielen, Werten und Leistungen des Unternehmens. Die Kalenderfunktion in Confluence diente der Planung und Abstimmung von Release-Daten oder wichtigen Terminen. Auch für Kritikpunkte und negative Entwicklungen war Platz, schließlich konnten auch Bugs und Testberichte in Confluence eingefügt werden.

Da Atlassian-Produkte bei Runkeeper eine Gesamtlösung für Kollaborationen darstellen sollten, wurde auch das Chat-Programm HipChat integriert. Gerade wegen der Verbindung zu Confluence war HipChat sehr hilfreich, denn auch in HipChat können Vorgänge, die in Confluence stattfinden, angezeigt werden. So ist gewährleistet, dass kein Mitarbeiter – egal, ob er gerade in Confluence, oder HipChat arbeitet – wichtige Vorgänge verpassen wird.

Auch deshalb hat Runkeeper heute, trotz einer steigenden Zahl an Usern und einem immer weiter wachsenden Team, keine Probleme mehr damit, die Zusammenarbeit wirkungsvoll zu gestalten und jedem Mitarbeiter einen einfachen Zugang zum aktuellen Stand der Dinge zu gewähren.

„Es stellt sicher, dass unsere Teams effektiv zusammenarbeiten. Mit Atlassian können unsere Teams sicher sein, dass es für jedes Thema einen Ort gibt, an dem es bearbeitet werden kann. Jeder weiß dabei, wo und wie man sich darüber unterhalten kann und anschließend arbeiten wir zusammen, um Probleme zu lösen“, fasste es Rebecca O’Dette, die Leiterin des Programm-Managements, treffend zusammen.

Denken Sie über eine Einführung von Confluence oder einem anderen Atlassian-Produkt nach oder möchten Ihr bereits bestehendes System optimieren? Dann sprechen Sie uns unverbindlich an. Alle Informationen zu unseren Atlassian-Services finden Sie hier.

Quelle:

Atlassian Customers, 2016: Runkeeper stays fit and informed with Confluence

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