Case Study: Wie Audi von JIRA profitiert

Mehr als 58 Milliarden Euro Umsatzerlöse hat der Automobilhersteller Audi im Jahr 2015 erzielt – der höchste Wert in der Firmengeschichte, der sich zudem im Vergleich zum Jahr 2009 fast verdoppelt hat. Doch selbst solche Zahlen sorgen nicht dafür, dass Audi von hohen Zielen abrückt. Bis 2020 möchten die Ingolstädter der weltweite Nummer-eins-Automobilhersteller im Premiumsegment werden.

Da solche Ziele nicht ohne Hilfe zu erreichen sind, nutzt Audi Confluence und JIRA. Tausende Ingenieure, Designer, Softwareentwickler und Qualitätsmanager arbeiten für Audi. Fluch und Segen zugleich: Wie üblich in dieser Industrie, sind die Büros von Audi über die ganze Welt verteilt. Die Forschungs- und Entwicklungszentren sind jedoch beide in Deutschland, genau genommen in Ingolstadt und Neckarsulm, wo insgesamt 6.000 Mitarbeiter angestellt sind.

Die ganze Audi-Welt miteinander verbinden, war also die große Aufgabe, weiß auch Geschäftsanalytiker Martin Binder, der hervorhebt, dass die Einführung von JIRA in Audis Forschungs- und Entwicklungszentren organisch vonstatten ging.

Neun Jahre bei Atlassian

Anfangs haben dabei nur wenige Ingenieurteams begonnen, JIRA zu nutzen. Diese sind jedoch rasant gewachsen. Zeitweise gab es 20 bis 30 verschiedene Instanzen, die auf verschiedene Teams verteilt waren. Die logische Folge war, dass Audi im Jahr 2007 zwei Atlassian-Tools in der F&E-Abteilung standardisiert hat: JIRA diente von nun an, Themen zu verfolgen, Confluence war gleichzeitig für das Wissensmanagement zuständig.

Heute werden alle Teams und deren Projekte mithilfe von JIRA und Confluence unterstützt – unabhängig davon, ob sie zugehörig zu Auto, Auto-Software oder Business-Software sind.

Ein praktisches Beispiel aus der Atlassian-Welt von Audi ist das folgende: Autos werden auf dem Straßen-Test-Gelände geprüft. Dabei protokollieren Tester Automobil-Software-Bugs in JIRA während der Testfahrten. Neben der Strecke verwenden andere Teams Confluence, um Dokumentationen, Protokolle von Abteilungen, Ergebnisse von Meetings und Strategien zu speichern.

„Positiver Einfluss auf das Auto“

JIRA und Confluence machen es für Audi also möglich, noch effizienter und transparenter zu werden, sodass sich der Konzern darauf konzentrieren kann, die Automobilindustrie im Sturm zu erobern.

„Durch das Unterstützen der wichtigsten Entwicklungsprozesse und Systeme hatten JIRA und Confluence einen starken, positiven Einfluss auf jedes Auto, das unser Werk verlassen hat,“ heben Florian Banzer und Martin Binder, Business Analysts bei Audi, die Vorteile der Atlassian-Produkte hervor.

Wir sind Ihre JIRA-Experten!

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Quelle

Atlassian Blog 2016: Case study – How Audi builds luxury vehicles with JIRA

 

 

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